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Willkommen in Kamminke

Das Fischerörtchen Kamminke

liegt am südöstlichsten Zipfel der Sonneninsel Usedom direkt am Stettiner Haff. Ein kleines verträumt, romantisches Fischerdörfchen mit ca. 300 Einwohnern.

 

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http://www.kamminke.eu

 

VIELEN DANK

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund dreihundert Einwohner bevölkern das Dorf Kamminke am äußersten östlichen Rande der Insel Usedom, der zugleich auch beinahe der nordöstlichste Punkt der Bundesrepublik Deutschland ist. Das alte Fischerdorf schmiegt sich teilweise an einen in der letzten Eiszeit entstandenen Hügel an, ist unmittelbar ans Wasser des Oderhaffs gebaut und liegt nur einen Steinwurf von der polnischen Grenze entfernt. Kurz gesagt: Das idyllische Dorf mit seinen schönen kleinen, teils reetgedeckten Häusern kann man frag- und arglos als ein beschauliches Nest am Ende der Welt bezeichnen. Die abgeschiedene Stille des Ortes wird allerhöchstens im Sommer durchbrochen, wenn größere Scharen von Touristen aus den nahen Seebädern in Kamminke eintreffen. Teilweise kommen sie, um die dörfliche Idylle und frisch gefangen Fisch zu genießen, teilweise, um vom Hafen einen Schiffsausflug übers Oderhaff zu unternehmen. Die erste schriftliche Überlieferung stammt aus dem Jahre 1263, als Michael von Kameke sechs Hufe Land an das Kloster Grobe verkaufte. Der Name Kamminke kommt aus dem slawischen und bedeutet ein Stein, wahrscheinlich lagen wohl damals viele große Steine rum. Blick vom Hafen auf das Fischerdorf Kamminke. Viele Häuser in Kamminke sind noch Schilf gedeckt. Im Hintergrund das Oderhaff. Kamminke zählt zu den ältesten Fischerdörfern auf Usedom. Blick auf das alte Fischerdorf Kamminke im Hintergrund ist das Kleine Haff zu sehen. Im Dorf leben rund 310 Einwohner. Kamminke liegt an der polnischen Grenze. Jetzt befindet sich in Garz ein neuer Grenzübergang und sie können schneller in die Nachbarstadt Swinemünde gelangen. Kamminke auf Usedom, welches durch schilfgedeckte Häuser und eine Steilküste am Haff geprägt wird. Der slawische Ortsname - Kamminke heißt in Übersetzung wohl Steinort - deutet darauf hin, dass das Dorf als Siedlungsplatz schon im hohen Mittelalter bestanden hat. Urkundlich erwähnt wird es allerdings erst im 13. Jahrhundert nach der Einwanderung deutscher Völker ins Land der Pommern. Abgesehen davon, dass auch Kamminke die allgemeine Usedomer und pommersche Geschichte teilte, d. h. anfänglich war man den pommerschen Herzögen unterstellt, 1630 bzw. 1648 kamen die Schweden und blieben bis 1720 Landesherren, danach wurde man preußischer Untertan, hat sich im Dorf mit Ausnahme von ein paar Hochwassern und einigen außergewöhnlich guten Fischfängen eigentlich nichts besonders erwähnenswertes im Laufe der Erdgeschichte ereignet. Nur ein tragisches 1945er Ereignis muss unbedingt erwähnt werden: In diesem Jahr wurden am Kamminker Ortsrand auf dem Hügel Golm, der mit seinen rund 60 Metern Höhe übrigens die höchste geografische Erhebung Usedoms darstellt, weit über 20000 Opfer eines Luftangriffes auf das benachbarte Swinemünde bestattet. Früher war der Golm ein beliebtes Vergnügungsausflugsziel auch wegen der vorzüglichen Aussicht auf das Umland, heute ist er als Mahn- und Gedenkstätte der größte Friedhof der Insel. Kamminke ist eine Gemeinde im Landkreis Ostvorpommern in Mecklenburg-Vorpommern und gehört dem Amt Usedom-Süd mit Sitz in der Stadt Usedom an. Bis 2005 gehörte die Gemeinde zum Amt Ahlbeck bis Stettiner Haff. Kamminke zählt zu den ältesten Fischerdörfern auf der Insel Usedom. Reetgedeckte Häuser und die Steilküste bestimmen das Flair des Ortes. Die Gemeinde Kamminke im östlichen Teil der Insel Usedom liegt im Achterland, direkt am Nordufer des Stettiner Haffs. Auf dem Golm, der mit 69 m ü. NN höchsten Erhebung der Insel bietet eine weite Aussicht bis nach Swinemünde. Unmittelbar am östlichen Rand der Gemeinde verläuft die Grenze zu Polen, sechs Kilometer nördlich liegt das Seebad Heringsdorf. Urkundlich erstmals erwähnt wurde die Gemeinde im Jahr 1263. Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 wurde Kamminke wie ganz Pommern schwedisch, nach 1720 preußisch. Am 12. März 1945 bombardierten amerikanische Bomber die in der Nähe liegende Stadt Swinemünde. Die dabei getöteten 23.000 Menschen wurden auf dem Golm und in dessen Nähe beerdigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte der Ort erst zum Land Mecklenburg, seit 1952 zum Bezirk Rostock und seit 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahr 1975 wurde auf dem Golm eine Gedenkstätte errichtet. Seit 1992 wurde der Ortskern mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Am 13. März 2005 wurde die neu erbaute Jugendbegegnungsstätte des Volksbundes der Kriegsgräberfürsorge durch den Bundespräsidenten Horst Köhler eingeweiht. Kamminke einem verträumten Fischerort. Genau das richtige für Natur und Ruhesuchende.Die liebevoll eingerichteten Ferienhäuser befinden sich ca. 250 m vom Stettiner Haff entfernt. Den kleinen Fischerhafen und den Naturstrand mit kleiner Badebucht erreichen Sie in 5 Gehminuten. An Wiesen und Felder vorbei durch alte Baumalleen erreichen Sie in ca. 15 Minuten die Kaiserbäder. Mit etwas Glück sehen Sie auf der Fahrt dorthin Seeadler, Kraniche und Störche.